Die Regentrude
nach dem Märchen von Theodor Storm
für alle ab 5 Jahren
Es ist so ein heißer Sommer, wie es ihn seit 100 Jahren nicht gegeben hat. Menschen und Tiere leiden unter der sengenden Hitze. Das Korn verdorrt auf den Feldern, der Boden ist ausgetrocknet und die Schafe von Mutter Stine finden weder Wasser noch Gras.
Da erinnert sich die Stine an die Regentrude, dieses geheimnisvolle Wesen tief unter der Erde. Denn die Regentrude lässt es regnen auf der Erde und sorgt dafür, dass alles wachsen kann und fruchtbar wird. Doch die Regentrude muss eingeschlafen sein. Und jetzt hat der Feuermann die Herrschaft übernommen und lässt die Erde verdorren und verbrennen. Es hilft nichts, Maren und Andrees müssen sich auf den Weg zur Regentrude machen. Doch wer weiß den Weg und wer kennt den Spruch, um sie zu wecken. Foto: Bettina Wienecke
"Zum Glück plappert der Feuerteufel in Rumpelstilzchen-Manier und lässt sich manch hilfreiches Geheimnis
entlocken. Denn nur, wenn es dem Mädchen Maren im Märchen gelingt, das Feenwesen zu finden und
zu wecken, darf sie ihren Andrees heiraten, während der gierige Wiesenbauer die Regentrude für ein Hirngespinst und„ Spukeding“ hält. Kurzerhand verwandeln sich die Reagenzgläser, Becher und Kolben der Forscherin durch herzallerliebste Kopfbedeckungen und Überzüge in Märchen-Akteure. Die Zuschauer
freuten sich, lauschten gebannt und bedankten sich mit langem Applaus." (HNA)
Spannung pur in einem Chemielabor, in dem sich Kolben in Figuren verwandeln und Experimente zum Staunen verführen.
Regie: Gisela Honens
Spiel: Jutta Damaschke
